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Noch mehr Aussie English!
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Banana Bread
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Ein Jahr Australien und die Zeit danach – Interview mit Paul
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Australian Language and Culture: No Worries!
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Gefahren in Australien
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Die witzigsten Antworten aus Work and Travel Foren
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Arbeiten auf einer Dairyfarm
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Quote #1
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Interview: Arbeiten auf einer Perlenfarm in Australien
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Tribute to the Glebe Point Road

Noch mehr Aussie English!

Zwischendurch fällt mir immer wieder etwas typisch australisches ein :) Darum präsentiere ich euch heute eine weitere Liste an Aussie English:   fair dinkum = ehrlich, ohne scheiß! bitch   = weiblicher Hundewelpe snags = Würstchen tucker = Essen tomato sauce = Ketchup Vegemite = würziger Brotaufstrich aus Pflanzenextrakt. Quasi Maggi zum schmieren. Capsicum = Paprika (American English: Pepper) Lamington = australischer Schwammkuchen. Der Kuchen wird in Quadrate geschnitten, die dann von allen Seiten in Schokoladensoße und anschliessend in Kokosraspeln gewendet werden. BYO = Bring Your Own (gemeint ist, dass Getränke selbst mitgebracht werden können; z.B. in ein Restaurant, das keine[…]

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Banana Bread

Hol dir ein Stück Australien nach Hause!   Banana Bread bekommt man in Australien in jedem Café. Serviert wird es meist getoastet und mit Butter bestrichen. Ich habe es dann irgendwann mal zuhause nachgebacken. Dieses Rezept ist außerdem eine super Möglichkeit, ältere Bananen zu verwerten. Auch auf Reisen lies es sich gut anwenden, denn man benötigt nur sehr wenige Utensilien und keinen Mixer! Nomnomnom! So geht’s: Zutaten: 3-4 große, reife Bananen 75g neutrales Pflanzenöl 100g brauner Zucker  225 g Mehl 3 TL Backpulver 3 TL Zimt 1. Ofen auf 200 Grad Celsius vorheizen.  2. Bananen schälen und zerdrücken. Nicht umgekehrt..[…]

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Ein Jahr Australien und die Zeit danach – Interview mit Paul

Paul über australische Schönheiten, seine Liebe zu Sydney, die Rückkehr nach Deutschland, und wie eine besondere Begegnung sein Leben veränderte.   Hallo Paul! Du warst 2012 für ein Jahr in Australien. Wie hast du dich gefühlt, als du nach Deutschland zurück kamst? Nicht so gut. Vor allem wenn ich mich an die ersten Reaktionen erinnere… Und zwar hatte ich anfangs einen kleinen Unfall. Ehrlich gesagt, bin ich mit einem BMX Rad über eine Rampe gefahren und hingeflogen. Jetzt habe ich eine zweite Narbe am Kinn, toll. Lange Rede, kurzer Sinn… Danach konnte ich zwei Wochen lang den Arm nicht bewegen[…]

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Australian Language and Culture: No Worries!

Dieses Buch habe ich mir vor meiner Australienreise gekauft. Es ist klein und doch so wertvoll! Vollgepackt mit den wichtigsten Informationen und außerdem musste ich oft schmunzeln beim Lesen – und schmunzeln tu ich unheimlich gern. Deshalb möchte ich euch dieses Buch ans Herz legen.  Australian Language and Culture: No Worries! Amazon sagt: “This title presents the new series covering the history of Australian English language and culture. It is a guide to Australian slang, jargon and humour, including common misunderstandings, humorous and quirky expressions. It teaches how to speak like a local; helps discover Australian English’s place in contemporary[…]

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Gefahren in Australien

Itsy Bitsy Spider… Viele Touristen stellen sich Australien als ein Land vor, in dem es vor tödlichen Kreaturen nur so wimmelt. Ok, hier leben 17 der 20 tödlichsten Spinnen und Schlangen, die es auf der Erde gibt, aber die Chance ihnen in der Stadt zu begegnen ist so groß wie die Chance, dass Tony Abbott nochmal zu Sinnen kommt. Generell werden Schlangen und Spinnen versuchen, dir aus dem Weg zu gehen. Aber sei vorsichtig wenn du dich im Outback aufhältst, besonders beim Camping. Du willst doch sicher nicht mit einer Brown Snake im Swag kuscheln? Wenn du ein paar Dinge[…]

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Die witzigsten Antworten aus Work and Travel Foren

Ich habe begonnen mich in verschiedenen Work and Travel Foren umzuschauen und habe mich teils prächtig amüsiert. Das wollte ich schnell mit euch teilen: Frage: Was habt ihr euren Müttern aus Australien mitgebracht? Antwort: 2-3 Enkelkinder.   Frage: Wo kann man unauffällig seinen “Schlitten” in Cairns parken? Antwort: Frag doch mal Santa Claus, der kennt sich aus mit Schlitten.   Frage: Wo kann ich mir in Deutschland schon einen Swag kaufen? Antwort: Swag kann man nicht kaufen.   Frage: Irgendwelche hellhäutige oder rothaarige Leute in der Gruppe? Ich will nach Australien und zu verbrennen ist meine größte Angst.   Antwort: Brutal[…]

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Arbeiten auf einer Dairyfarm

Mithilfe von Freunden aus Hermidale konnten Rieke und ich den nächsten Job abstauben. Und zwar auf einer Dairy Farm, nur 40km von Sydney entfernt. Wie haben wir gewohnt? Wir haben uns ein Haus auf dem Farmgelände mit ein paar anderen Arbeitern geteilt: Tawanda und Tumelo aus Afrika und Sherzad aus Usbekistan. Eine bunte Mischung. Wir hatten Internet, eine Waschmaschine, einen Fernseher, Küche und Bad zur Verfügung. Das war alles in der Miete enthalten, die von unserem Lohn abgezogen wurde. In Australien wird man in der Regel wöchentlich bezahlt, auf der Farm bekamen wir unser Geld alle zwei Wochen. Wie funktioniert[…]

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Interview: Arbeiten auf einer Perlenfarm in Australien

Diesen Post möchte ich den Männern unter den Lesen widmen, denn hier geht es nämlich um einen richtig männlichen Job ;-) In einem Interview hat mein lieber Freund Tim mir vom Arbeiten auf einer Perlenfarm in Australien erzählt. Einen ganzen Monat haben er und ein Freund während der Erntezeit auf See verbracht.     Tim, du hast einen Monat auf See gearbeitet, erzähl mal! Wo war das und wie bist du an den Job gekommen? Mein Kumpel und ich brauchten dringend einen Job.  Wir haben unsere Bewerbungsschreiben und Lebensläufe kopiert und sind dann im Hafen von Darwin herumgegangen, um Leute anzusprechen und nach Jobs zu fragen.[…]

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Tribute to the Glebe Point Road

Sydney ist eine facettenreiche Stadt! Strände, Häfen, ein pulsierender Central Business District (CBD), grüne Parks und Stadtteile wie: Glebe! Glebe ist Sydneys trendigster Stadtteil mit vielen verschiedenen kleinen Cafés, Geschäften, Restaurants und Bars. Es gibt sogar einen Buchladen mit integriertem Café.     Kurz nach unserer Ankunft in Sydney suchten wir eine günstige Alternative zu den Hostels im Stadtzentrum und folgten einer Empfehlung. Kurz darauf wohnten Rieke und ich im Rooftop Hostel in der Glebe Point Road. Die Zimmer dort sind mit einer kleinen Küchenzeile und Kühlschrank ausgestattet und eigenen sich somit gut für längere Aufenthalte.     Auf der Glebe[…]

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